Industrielles Lackieren Vorbehandlungszone -
Filtrierung von Entfettungsbädern
Filtrierung von Eisenphosphatierbädern
Filtrierung von Zink-Phosphatierbädern Lackierzone -
Entwässerung von Farbschlämmen Werkzeugmaschinen - Filtrierung von Kühlschmierstoffen bei der spannenden und spanlosen Bearbeitung, insbesondere bei Schleifmaschinen
- Ausführung für die Einzel- oder Gruppenversorgung Lebensmittelindustrie - Kieselgurentwässerung bei der Zuckergewinnung
- Getreiderückgewinnung aus Spülbädern in Getreidemühlen Getränkeindustrie - Fruchtsaftgewinnung
- Kieselgurentwässerung in Brauereien Galvanoindustrie - Filtrierung von galvanischen und chemischen Elektrolyten
- Filtrierung von Beizlösungen Pharmazeutische Industrie - Fest/ Flüssigkeitstrennung und Entwässerung von Vorprodukten Chemische Industrie - Filtrierung von Säuren, Laugen und Lösungsmitteln
- entwässern von Eisenoxyd Kraftwerken - Gipsentwässerung an Entschwefelungsanlagen Gießereien - Filtrierung des zum Naßentstauben gebrauchten Waschwassers
Vorteile bedienerloser, vollautomatischerBetrieb über 24 Stunden hohe Filtratsqualität durch angepaßte, hohe Filtrationsdrücke hohe Kuchentrockensubstanz durch ein mehrstufiges Trocknungsverfahren hohe Verfahrens-/ und Betriebs-sicherheit auch bei Druckluftausfall geringe Energie-, Betriebs- und Wartungskosten Direktfiltration, vorgeschaltete Sedi-mentiereinrichtungen werden nicht benötigt (z.B. Phosphatierbädern) hohe spezifische Durchflußleistungen durch optimierte Strömungsverhältnisse selbstjustirendes Verschlußsystem ohne mechanische Anschläge einfache Installation, Inbetrieb-nahme und Anlagenintegration gleichmäßiger Kuchenaufbau durch horizontal angeordnete Filterfläche hohe Verfügbarkeit durch geringe unproduktive Nebenzeiten Inlineausführung, die zu filtrierende Flüssigkeit kann durch die Filteranlage zurück ins Bad gefördert werden umlaufende Kammerdichtungen, die Filterfläche wird zur Atmosphäre und zur Filtratsseite abgedichtet, was einen sauberen Filtrationsbetrieb und höchste Filtartsqualität gewährleisten SPS-Steuerung mit integrierter Fehlerdiagnose und Kopplung oder Signalaustauch zur übergeordneten Steuerungen gehören zur Standard-ausstattung. Die Steuerung bietet die Möglichkeit Komponenten in der Filterperipherie mit zu steuern
FILTRATIONSPHASE:
Die Filterkammern (1 und 2) werden durch Anheben der unteren Filterkammer (2) geschlossen. Umlaufenden Kammerdichtungen (3) dichten die Filterfläche ab. Feststoffbeladene Flüssigkeit wird von der Filterpumpe (4) in die obere Filterkammer (1) gefördert. Die Flüssigkeit durchströmt das Filtermedium (5), welches durch eine perforierte Auflage in der unteren Filterkammer gestützt wird. Hier werden die Feststoffe zurückgehalten und zu einem Filterkuchen geformt. Das Filtrat durchströmt die untere Filterkammer und wird in den Badbehälter zurückgeführt.
TROCKNUNGSPHASE:
Nach Erreichen des maximal zulässigen Differenzdruckes oder eines voreingestellten Zeitwertes erfolgt die Trocknung des Filterkuchens.
Der Flüssigkeitszulauf (6) wird geschlossen. Die Luftzufuhr (7) wird geöffnet, und der Filterkuchen wird durch die jetzt einströmende Druckluft getrocknet. Die Trocknungsphase ist nach Erreichen eines voreingestellten Druckwertes und / oder eines Zeitwertes beendet.
AUSTRAGSPHASE:
Nach Absenken der unteren Filterkammer wird das Filtermedium mit dem Filterkuchen vom Getriebemotor (8) verfahren. Der Filterkuchen löst sich vom Filtermedium und fällt in einen Behälter (9). Nachdem die Filterfläche mit sauberem Filtermedium bedeckt ist, beginnt eine neue Filtrationsphase.